18 | 08 | 2018

Unsere Buchtipps

Bastian Yotta: Die Yotta-Bibel

Bastian Yotta. Von homeless to Hollywood - ein Leben wie in einem Film. Er ist bekannt als provozierender Lebemann, doch kaum jemand kennt seine wahre Geschichte. Vor 10 Jahren trennten ihn nur 20 cm vom Tod. Er litt an Depressionen und hat versucht, sich umzubringen. Doch er befreite sich selbst aus dieser Krise. Als internationaler TV-Star ist er heute finanziell unabhängig und lebt den American Dream. Erstmalig berichtet er auf eine sehr persönliche Art und Weise von seiner außerordentlich ungewöhnlichen

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Marco Göllner: Oma Martha & ich

So'n quatsch! Meine wunderbare Kindheit bei Oma Martha «Oma Martha roch immer gleich (4711), ließ ihre Zähne nachts im Becher schlafen und puderte alles, was nach Ausschlag aussah: zum Beispiel Kinderhintern und jahrelang das Gesicht meines Bruders, bis Oma feststellte: » Marco Göllner wuchs bei Oma Martha auf, einem echten Original der Generation Kittelschürze, in einem Haushalt, in dem sich auf eines verlassen werden konnte: Oma hatte alle im Griff. «Marco Göllners Geschichten ziehen einen tief in das Labyrinth seiner herrlich komischen Phantasie. Woher er die hat? Bestimmt von seiner Oma ... » Olli Schulz

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Ingo Zamperoni: Anderland

2017 war eine Zäsur in der Geschichte der USA. Wie schnell ändern sich durch eine Regierung, die die Regeln des politischen Miteinanders bricht, das ganze Land und seine Leute? Wie vereinigt sind die Staaten noch? Ingo Zamperoni war stets ein Fan der USA und kennt das Land in all seinen Facetten. Aber als kritischer Beobachter fragt er sich: Wie stabil kann dieses urdemokratische Gemeinwesen bleiben, wenn sein oberster Repräsentant an der Grenze des Asozialen agiert?

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Hape Kerkeling: Frisch hapeziert

Ob Prinz Philip, Lady Gaga, die Kanzlerin oder Til Schweiger - in Hape Kerkelings wöchentlicher Gala- Kolumne »Frisch hapeziert« ist jeder Promi mal Thema. Er schildert Backstage-Erlebnisse beim Comedy-Preis, macht sich seine Gedanken über VIPs im Weltraum, Royals in Trekking-Boots und den »Twittler« Donald Trump.

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Uwe Wittstock: Karl Marx beim Barbier

Am 18. Februar 1882 besteigt Karl Marx in Marseille den Dampfer »Said« und verlässt zum ersten Mal in seinem Leben Europa. Am Kai von Algier nimmt ihn Albert Fermé in Empfang, der sich in der Pariser Kommune engagiert hatte. Doch an politische Kämpfe ist für Marx nicht mehr zu denken. Den Tod seiner Frau Jenny drei Monate zuvor hat er nicht verwunden, und das wärmere Klima kann seine chronische Rippenfellentzündung nicht kurieren.


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Camille Aubray: Monsieur Picasso und der Sommer der französischen Köstlichkeiten

Er ist ein Künstler, der aus einem gelben Fleck eine Sonne machen kann. Sie ist eine Köchin, der es gelingt, in einer Quiche das Meer, den Himmel und den Duft von Pinienwäldern einzufangen Er ist Spanier und voller Temperament. Sie ein junges französisches Mädchen. Er malt und hat sich als Picasso bereits weltweit einen Namen gemacht. Sie arbeitet als einfache Kochgehilfin in der Provinz.

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James Comey: Größer als das Amt

Die Erinnerungen von Ex-FBI-Chef James B. Comey sind aktuell, brisant und spannend wie ein Krimi. 2017 von Präsident Trump gefeuert, schreibt Comey einen fesselnden Insider-Bericht über politische Machenschaften und das von Donald Trump korrumpierte System. Ein Sachbuch wie ein Kriminalroman der Extraklasse: James Comeys brisante Erinnerungen an die vergangenen 20 Jahre im Zentrum der Macht zeigen ihn als unbeugsamen Ermittler, der gegen die Mafia, gegen CIA-Folter und NSA-Überwachung,

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Rita Falk: Sauerkrautkoma

Weil sich der Eberhofer in Niederkaltenkirchen bei der Verbrechensbekämpfung so verdient gemacht hat, wird er in die bayerische Metropole des Verbrechens versetzt. Gut nur, dass die Oma ihn mit Care-Paketen versorgt. Doch kaum hat der Franz den Sessel im Präsidium angewärmt, da geht's auch schon los mit der großstädtischen Kriminalität. Als nämlich der Papa zum ersten Mal im Admiral daherkommt, wird ihm sogleich der Wagen geklaut.

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